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Aktualisiert
21.09.2026

Erstellt
21.09.2026

Ich engagiere mich für

… nicht schon wieder, werden einige über den Titel sagen (oder jammern 😉 )
Glaube mir, Ich kenne das, denn ich bin lebenslang aktiv, Menschen anzustossen.

Ich begreife es auch vollends, denn wir sind heute derart einem täglichen Gewitter von Informationen ausgesetzt, das auf uns einprasselt wie Hagelsteine. Es ist teils wahrlich schmerzhaft. Dem Schmerz will sich jeder entziehen.
Darum suche ich die Freude und Lust dahinter, nur aus dem einen Grund:

…ich will endlich mein eigenes Leben leben, selbstbestimmend, uneingeschränkt, mit eigenem Verantwortungsbewusstsein, mit meinen Freuden, mit meiner Familie, mit meinen Freunden, mit meinen Freudes-quellen, sei es Sport, Spiel, Wettbewerb, Weiterbildung, Musizieren, Singen, Basteln, Reisen, usw., usw. – ohne behördliche, finanzielle, gesetzliche, ja diktatorische Fesseln.

Wo meinst Du, dass Du eingeschränkt bist? Würde es Dir Mühe bereiten, einige Deiner Wünsche bzw. Deiner überdrüssigen Fesseln aufzuschreiben, damit wir erkennen, was wir wünschen, nicht das, was wir zu meiden versuchen?

Aber keine Angst, ich habe mir für Dich Gedanken gemacht, was ich hinterfrage, es ist notwendig, denn nur die richtigen Fragen lassen meine Wünsche erkennen – einverstanden?

Kann es sein, dass bei Dir folgende ähnliche Fragen Gefallen finden?

  • Zum Thema «Entmündigung vs. Mündigkeit»
    Ziel: Erkennen, dass staatlicher Schutz oft mit Freiheitsverlust und Passivität erkauft wird.
    1. «Wenn Du heute eine wichtige Entscheidung für Dein Leben treffen musst (z.B. Berufswahl, Altersvorsorge, Gesundheit): Fühlst Du Dich dabei sicherer, weil der Staat Vorgaben macht, oder fühlst Du Dich eher wie ein Kind, dem man nicht zutraut, es selbst zu regeln?»
    2. «Stelle Dir vor, Du müsstest morgen selbst entscheiden, wieviel Du für Deine Rente zurücklegst, ohne dass der Staat Dir etwas vorschreibt: Würde das Dich eher ängstigen oder würdest Du das als Chance sehen, Dein Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen?»
    3. «Hast Du das Gefühl, dass Du durch die vielen Vorschriften heute mehr Sicherheit hast, oder dass Du einfach nur weniger Verantwortung tragen musst – und was macht das langfristig mit Deiner Fähigkeit, Probleme selbst zu lösen?»
  • Zum Thema «Solidarität vs. Zwang»
    Ziel: Unterscheiden zwischen echter Hilfsbereitschaft und erzwungener Umverteilung.
    1. «Wenn Du einem Nachbarn in Not hilfst: Fühlst Du Dich dabei gut, weil Du es willst, oder fühlst Du Dich gut, weil Du weisst, dass das Finanzamt es Dir sonst sowieso weggenommen hätte?»
    2. «Glaubst Du, dass Menschen von sich aus hilfsbereit sind, oder brauchen sie zwingend die Androhung von Strafe (Steuern), um solidarisch zu handeln? Was sagt das über unser Menschenbild aus?»
    3. «Wenn Du genau wüsstest, wohin jeder Franken Deiner «Solidaritätsabgabe» fliesst und Du das Ergebnis sehen könntest: Würdest Du dann vielleicht sogar mehr geben als heute, oder glaubst Du, dass Du dann kritischer hinschauen würdest?»
  • Zum Thema «Haftung statt Verbote»
    Ziel: Verstehen, dass Konsequenzen wirksamer sind als Regeln.
    1. «Was motiviert Dich im Alltag mehr, sorgfältig zu arbeiten: Die Angst, eine kleine Busse zu zahlen, wenn Du erwischt wirst, oder die Gewissheit, dass Du für jeden angerichteten Schaden persönlich mit Deinem gesamten Vermögen geradestehen müsstest?»
    2. «Wenn ein Unternehmen weiss, dass es bei einem Fehler sofort von allen Kunden gemieden wird (weil es keine staatlichen Schutzsiegel mehr gibt, die Vertrauen vortäuschen): Würde es sich dann nicht viel strenger selbst kontrollieren als heute unter staatlicher Aufsicht?»
    3. «Ist es nicht eigentlich respektloser gegenüber dem Bürger, ihm im Voraus zu verbieten, was er tun darf (als wäre er unmündig), anstatt ihm die Freiheit zu geben und ihm klar zu machen: „Du darfst alles, aber Du haftest für alles“?“»
  • Zum Thema «Wettbewerb und Qualität»
    Ziel: Erkennen, dass Monopole (Staat) zu Stillstand führen, Wettbewerb zu Verbesserung
    1. «Warum erwartest Du eigentlich, dass staatliche Schulen oder Spitäler besser werden, obwohl sie Ihr Geld garantiert bekommen, egal wie schlecht sie sind? Würdest Du selbst besser arbeiten, wenn Dein Gehalt nichts mit Deiner Leistung zu tun hätte?»
    2. «Wenn Du die freie Wahl hättest, jede Schule oder jeden Arzt im Land zu wählen (und das Geld würde mit Dir wandern): Glaubst Du, dass sich die Qualität dann schneller verbessern würde als durch neue staatliche Reformpapiere?»
  • Die «Zukunfts-Frage» (Der emotionale Hebel)»
    Ziel: Eine Vision von Stärke und Selbstwirksamkeit erzeugen.
    1. «Was würde sich in Deinem Leben verändern, wenn Du wüsstest, dass Du nicht mehr auf die „Rettung“ durch den Staat warten musst, sondern dass Du die Macht hast, Ihre Probleme selbst – oder im direkten Austausch mit anderen – zu lösen?»
    2. «Willst Du in einer Gesellschaft leben, in der alle darauf warten, dass „man“ (der Staat) etwas regelt, oder in einer, in der jeder weiss: „Wenn ich es nicht selbst anpacke, passiert es nicht – und das gibt mir die Macht, es zu gestalten“?“»

Anwendungstipp für Dich als Leser

Verstehe diese Fragen nicht als Forderung, sondern erkenne Deinen persönlichen Wert darin, oder finde Deine Zustimmung darin.
Ist die Frage für Dich stimmig, dann bist Du bei mir/uns. Vielleicht fragst Du Dich, wieso habe ich mich das noch nie gefragt? …und bereits bekommst Du Lust dazu es weiter zu vertiefen – das eröffnet Dir Deine Wünsche und damit sehr wahrscheinlich auch die Beantwortung Deiner Fragen ?!?!?

Anwendungstipp für das Gespräch des Fragers:

Stelle diese Fragen nicht als «Verhör», sondern aus echter Neugier. Wichtig ist die Pause nach der Frage. Lasse Dir dem Gegenüber Zeit, die Antwort in sich selbst zu suchen. Oft reicht schon ein leises: «Hast Du Dir das schon mal so überlegt?» nach der Antwort, um den Prozess der eigenen Einsicht zu vertiefen.

Die stärkste Frage ist oft die einfachste: «Wer trägt am Ende die Verantwortung, wenn es schiefgeht – und wer sollte es Deiner Meinung nach tun?»

Hier ist meine Zusammenstellung gezielter Selbstreflexions-Fragen, basierend auf einmal 14 Lebensbereiche. Diese Fragen sind so formuliert, dass sie nicht belehren, sondern Deinen inneren Kompass aktivieren, um die Diskrepanz(Missverhältnis) zwischen «gelebter Realität» und «gewünschter Selbstverantwortung» sichtbar zu machen.

1. Ernährung: Gesund & Selbstversorgung

  • «Wenn Du heute krank würdest: Weisst Die genau, welche Nahrungsmittel Du sofort einsetzen müsstest, um zu genesen, oder wartest Du allein auf das Rezept des Arztes?»
  • «Wie viel Prozent Deiner Nahrung könntest Du im Notfall selbst produzieren oder lokal ohne Geld beschaffen – und was sagt dieser Prozentsatz über Deine tatsächliche Unabhängigkeit aus?»
  • «Kaufst Du Lebensmittel, weil sie billig und bequem sind, oder weil Du weisst, wie sie Deinen Körper in den nächsten 20 Jahren beeinflussen werden?»

2. Gesundheitsversorgung: Vorbeugen statt Heilen

  • «Investierst Du mehr Zeit und Geld in Dinge, die Dich gesund halten (Sport, Ernährung, Gemeinschaft), oder in Dinge, die Dich reparieren, wenn es schon zu spät ist?»
  • «Wenn Dein Nachbar stürzt: Ist Dein erster Impuls, den Notruf zu wählen (Externalisierung), oder ihm selbst zu helfen und zu wissen, was zu tun ist (Eigenverantwortung)?»
  • «Glaubst Du wirklich, dass ein System, das an Krankheit verdient, ein Interesse daran hat, dass Du durch Sport und Nachbarschaftshilfe gesund bleibst?»

3. Der persönliche Einkaufskorb

  • «Ist jeder Artikel in Deinem Einkaufskorb eine bewusste Entscheidung für Qualität und Herkunft, oder ein unbewusstes «Mitnehmen» dessen, was das Marketing Dir vor die Füße legt?»
  • «Wenn Du für jedes Produkt wüsstest, unter welchen ethischen und ökologischen Bedingungen es wirklich hergestellt wurde: Würdest Du es immer noch kaufen?»
  • «Bestimmst Du mit Deinem Geld, welche Welt Du willst, oder finanzierst Du mit jedem Kauf unbeabsichtigt Systeme, die Du eigentlich ablehnst?»

4. Entsorgung & Vermeidung

  • «Warum produzierst du Abfall, den Du nicht selbst abbauen kannst oder willst – und gibst Du damit nicht implizit das Recht ab, die Umwelt anderer zu belasten?»
  • «Wenn Du für jede Plastiktüte, die Du verwendest, persönlich eine Tonne Plastik aus dem Meer fischen müsstest: Würdest Du dann nicht automatisch Wege finden, sie zu vermeiden?»
  • «Ist «Entsorgen» nicht nur ein Wort, um sich das Gewissen zu reinigen, während das Problem eigentlich nur verschoben wird?»

5. Verkehr & Infrastruktur

  • «Brauchst Du wirklich das Auto für jede Strecke, oder ist es eine Bequemlichkeit, für die Du bereit bist, Lärm, Abgase und den Flächenverbrauch Deiner Nachbarn in Kauf zu nehmen?»
  • «Wenn Du für den Strassenbau und die Lärmdämmung vor Deinem Haus selbst zahlen müsstest (statt über allgemeine Steuern): Würdest Du dann nicht sofort nach effizienteren, leiseren Alternativen suchen?»
  • «Ist der aktuelle Verkehr ein Zeichen von Freiheit oder von ineffizienter Planung, die niemanden wirklich glücklich macht?»

6. Schule & Ausbildung

«Ist das Ziel der Ausbildung, mündige Bürger zu schaffen, die den Staat hinterfragen, oder funktionierende Angestellte, die das System am Laufen halten?»

«Lernen Deine Kinder (oder lernst Du selbst) in der Schule, wie man gesund lebt, Konflikte löst und finanziell unabhängig wird – oder nur, wie man gehorsam Anweisungen folgt?»

«Wenn Du die Wahl hättest, Deine Kinder nach ihren Talenten zu fördern statt nach einem Einheitslehrplan: Würdest Du das tun, und warum tust Du es im aktuellen System nicht?»

7. Eigene Ziele: Bescheidenheit & Werte

  • «Jagst Du Zielen hinterher, die Dir die Werbung oder die Gesellschaft vorgeben (mehr, schneller, teurer), oder solchen, die Dir inneren Frieden und Dankbarkeit bringen?»
  • «Wann hast Du das letzte Mal bewusst auf etwas verzichtet, nicht weil Du es Dir nicht leisten konntest, sondern weil Du es nicht brauchtest?»
  • «Misst sich Dein Erfolg am Kontostand oder an der Tiefe Deiner Beziehungen und deiner inneren Freiheit?»

8. Arbeit & Lohngerechtigkeit

  • «Wirst Du für die Zeit bezahlt, die Du im Büro sitzt, oder für den wertvollen Beitrag, den Du tatsächlich leistest – und fühlst Du Dich dabei gerecht behandelt?»
  • «Wenn Dein Lohn direkt vom Erfolg Deines Unternehmens und Deiner eigenen Qualität abhinge (statt von Tarifverträgen): Würdest Du dann nicht plötzlich viel engagierter arbeiten?»
  • «Ist Deine Arbeit ein Ausdruck Deiner Fähigkeiten und Leidenschaft, oder nur ein Tauschobjekt gegen Geld, um das Wochenende zu überstehen?»

9. Umweltschutz & Produktion

  • «Wenn Du für jede Mikroplastik-Partikel, die Du verursachst, direkt haftbar gemacht würdest: Würdest Du dann nicht sofort andere Produkte verwenden?»
  • «Ist «natürlicher Dünger» nur ein Label, oder weisst Du genau, was in deinem Boden landet und wie das Deine eigene Gesundheit in 10 Jahren beeinflusst?»
  • «Warum vertraust Du auf staatliche Umweltschutzgesetze, statt selbst nur Produkte zu kaufen, die nachweislich keine Spuren in der Natur hinterlassen?»

10. Giftstoffe in der Atmosphäre

  • «Wenn Du wüsstest, dass jemand heimlich Giftstoffe in dein Wohnzimmer sprüht, würdest Du das akzeptieren – und warum akzeptierst Du es dann, wenn es «von oben» in die Luft gespritzt wird?»
  • «Wer profitiert eigentlich davon, wenn die Luftqualität sinkt und die Menschen kränker werden – und warum fragen wir nicht lauter nach den Verursachern?»
  • «Hast Du das Gefühl, dass Du ein Recht auf reine Luft hast, das Du aktiv einfordern musst, oder wartest Du darauf, dass es Dir «gewährt» wird?»

11. Energie & Technologien

  • «Wenn Du die vollen Kosten Deiner Energieversorgung (inkl. Umweltfolgen und Subventionen) direkt auf der Rechnung sähest: Würdest Du dann nicht sofort sparsamer leben und echte Alternativen suchen?»
  • «Glaubst Du blind an «grüne» Technologien wie Wind und Solar, weil es alle sagen, oder hast Du Dich selbst informiert, ob der Energieaufwand für Herstellung und Entsorgung den Nutzen wirklich überwiegt?»
  • «Wäre eine dezentrale, eigene Energieversorgung nicht der ultimative Schritt in die Unabhängigkeit – und was hält Dich konkret davon ab?»

12. Recht, Staat & Ethik

  • «Wenn Du einen Konflikt hast: Suchst Du zuerst den gesunden Menschenverstand und das Gespräch, oder greifst Du sofort zum Telefon, um einen Anwalt oder die Polizei zu rufen?»
  • «Fühlst Du Dich durch Gesetze geschützt oder eher entmündigt, weil Dir zugetraut wird, ohne Regeln nicht ethisch handeln zu können?»
  • «Ist Demokratie für Dich die Möglichkeit, alle 4 Jahre ein Kreuz zu machen, oder der tägliche Mut, eigene Verantwortung zu übernehmen und Missstände direkt anzusprechen?»

13. Rechtsbankrott, Macht & Korruption

  • «Wenn Geld Macht ist: Finanzierst Du mit deinen Steuern und deinem Konsum nicht genau die Strukturen, die Du kritisierst?»
  • «Warum wundern wir uns über Korruption, solange wir selbst Vorteile suchen, Regeln umgehen oder wegschauen, wenn es uns nichts kostet?»
  • «Was müsste passieren, damit Du aufhörst, «Obrigkeits-hörig» zu sein, und anfängst, Konsequenzen von denen zu fordern, die Macht missbrauchen?»

14. Friedensförderung & Einflüsse

  • «Beginnt Frieden nicht bei Dir selbst und in Deiner Nachbarschaft, oder wartest Du darauf, dass Diplomaten und Konzerne das für Dich regeln?»
  • «Wenn Du wüsstest, dass Deine Bank oder Deine Pensionskasse Kriege oder unmenschliche Regime finanziert: Würdest Du Dein Geld sofort abziehen?»
  • «Hast Du den Mut, «Machtgelüste» und manipulative Einflüsse (ob politisch, medial oder finanziell) beim Namen zu nennen, auch wenn es unbequem ist – oder passt Du Dich lieber an?»

Anwendung: Nimm Dir pro Tag eine dieser Fragen vor. Schreib die erste spontane Antwort auf. Frag Dich dann ein zweites Mal: «Und was ist die wahre Antwort, wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin?» Oft liegt genau in diesem zweiten Schritt der Beginn der Bewusstseinsveränderung.