Aktualisiert
21.05.2026
Erstellt
19.03.2026
Bei Vereins-Anlässen, wo einige Menschen sich versammeln, war bis anhin immer eine sanitäre Notlage.
Das Bedürfnis eines Stillen Örtleins auf dem Berg habe ich als Auftrag erkannt.
Die folgende Bildstrecke zeigt, wie sich das entwickelt hat:

Die Örtlichkeit auf dem Berg, wie folgendes Foto, bietet sich an, bestehende Kanalisation zu nutzen:


Nun galt es, das notwendige Material zu finden bzw. sich »zu fallen« zu lassen:
Da findet sich doch auf einer Wanderung ganz in der Nähe zur Entsorgung bereitgestelltes Toiletten-Inventar: Danke Vorsehung !

Damit liesse sich doch was machen. Wie sich das anfühlen würde auf diesem Schacht-Deckel einfach das Closet hinzustellen, überlasse ich dem Zuschauer.
Es muss also eine Hütte her… aber es soll ja nicht gleich oben am Berg angelangt, nach einer unverkennbaren Scheiss-Hütte aussehen – hmmm???
Also lass ich mir was einfallen. Wie wärs damit: es sieht aus wie ein Brunnentrog aus Holz, beherbergt aber ein massives Holzfundament, worauf das Closet + Spühlkasten steht, verpackt mit einem Rundum-Täfer. Etwa so:

Na ja, eine Täfer-Abdeckung etwas geneigt, damit das Wasser bei Regen schön abläuft, soll bei NICHT-Betrieb aussehen wie eine Arbeitsbank/-Tisch. Bei Betrieb mit Blache gedeckt, damit das ungestörte Örtlein, auch so bleibt:

Blache gratis zugefallen (herzlichen Dank den Spender). Holz anlässlich eines Abbruches statt Entsorgung gegen einen Znüni gesichert. Die Ladung für den Transport in die Werksatt ist fertig.

Die Werkstatt ist Luftlinie knapp 70 Meter entfernt, also nichts wie hin!

Der war wirklich zu lang, blieb mir kaum anderes übrig, als die Werkstatt-Türe zu verbarikadieren, der Rest findet an der rechten Wand spielend Platz am Trockenen.

Der Schacht-Deckel ist ein sackschwerer Eisen-Beton-Deckel der bekannten Art, und ich will das Alpen-Klo ja wieder rückbauen bei Bedarf. Dazu brauche ich eine geeignete Abdeckung; rund genau in den Schacht passend – gefunden:

Auf einer Baustelle, einen provisorischen Blechdeckel, der uns dereinst überlassen wird. Also alles Material beisammen, beginnt nun das Bauen.
Das Grund-Fundament besteht aus 180 x 80 cm 12/15er Balken, die müssen mal zugeschnitten werden. Da in der Werkstatt kein Platz für solche lange Dinger, mache ich das halt auf dem Vorplatz:

Zuerst die langen zu 180cm dann die kleinen zu 80cm

Das sieht dann etwa so aus, womit klar wird, wenn es plan werden soll, die Enden gegenseitig versenkt werden müssen.

So habe ich also die Schnittführung für die Gehrungsfräse einzeichnet:

Diese Arbeit wird am nächsten Tag erledigt, die langen draussen, die kurzen wieder in der Werkstatt.
20.03.2026 Heute beginnt die Bearbeitung der Gross-Nuten, die ich gestern in den Balken eingezeichnet habe:

Das Teil ist grad höchste Grösse, das ich auf meinem Fräsentisch bearbeiten kann. Die folgenden drei Nuten sind gefräst und mit dem Stechbeitel fein gesäubert.

Drei solcher Nuten sind ausgefräst und bearbeitet.
3 plus 6 folgen noch … Fleiss-Arbeit !!!

Die ersten 6 Nuten sind nun also gefräst und ausgeputzt…

21.03.2026 Zur Probe und die Querbalken anzeichnen, mal auf den Vorplatz gestellt.
Der Nächste Schritt ist nun die Gegenstück-Nuten in die Querbalken, damit das ganze plan zusammenpasst
25.03.2026 Während die zu bearbeitenden Elemente mehr und mehr zweckentsprechend be- und verarbeitet werden, müssen weitergehende Überlegungen angestellt werden. Das Grundfundament muss ja noch mit tretsicheren Planken belegt werden, damit man in/auf den WC-Raum treten kann.
Da Naturboden unter diesen, liegt, soll sich auch keine Feuchtigkeit bilden, durch Temperatur-Unterschiede, Bodenfeuchte, deshalb neige ich dazu mit Spalten von 5mm getrennte Planken. Damit kann das ganze atmen.

Wir bereits erklärt, wird bei Betrieb eine Blache über die Chlause gelegt, als Sicht-Schutz und allfälligem Niederschlag. Die Täfer-Elemente für Frontseite werden zur spielerisch leichten De- oder Wieder-Montage in mehrere Stücke erstellt. Das zeigt sich in nächster Abbildung, wo die mobilen Elemente sichtbar sind.

Die beiden linken Elemente können einfach hochgezogen und beiseite gestellt werden. Ebenso wird für die Abdeckung mit drei schmalen Elementen die De-Montage einfach gemacht.

04.04.2026 Das Grundfundament mal ausgelegt und eine Kartonschablone für den Teil der WC-Schüssel und Spühlkasten.

05.04.2026 Stellt sich die Frage der genauen Ausmassung der Seitenwände:

Niveau-Schnitt-Planung zu Befestigung der Front-/Seitenwände

Die Variante zu Befestigung der Front-/Seitenwände ist bereits wieder zweimal überarbeitet.

06.04.2026 Zuerst wollte ich ein vertikal zu schiebendes Klötzchen mit Nut, ist mir aber zu aufwendig und kompliziert aufgefallen, deshalb einfachere Variante 2.

Die Bodenleiste 24×48 liegend wird mit vertikal Flachdübel fix auf dem Boden-Element befestigt. Das L-Profil mit horizontalem Flachdübel am Täfer, so dass es über die Boden-Leiste gelegt die Täferwand nach innen fixiert.
08.04.2026 Die Boden-Element-Balken ist heute roh geschnitten worden, und mal zusammengestellt. Die hellen liegenden Seitenleisten 24×48 werden mittels Schrauben befestigt, lässt sich beim Rückbau ohne Schaden wieder verwenden. Die Trittlatten stossen genau an die Seitenleisten und damit können wir dann an die genau Nivellierung gehen.

09.04.2026 Die Trittfläche aus den Latten soll nun in zwei autonome Teile überführt werden, welche mit einem Handgriff eingesetzt bzw. herausge-nommen werden können.
Dazu sind die hellen Begrenzungleisten bündig zum Fundament zwischen den beiden Bereichen (Links und Rechts) mit je drei Schrauben befestigt worden. Die Latten links 8 und rechts 6 sind rückseitig mit Leisten verbunden und mit Griff Schnitt ausgebohrt.

Natürlich sind die Griff-Löcher schön mit der Oberfräse ausgefräst und mit Schmirgelpapier handgerecht, ohne Gefahr für Holzsplitter zu halten. Die Trittleisten werden unten mit Quer-Leisten in Form gehalten.

Es gibt noch kleinere Korrekturen, so z.B. die Nuten überarbeitet werden, damit alle Elemente möglichst auf einer horizontalen Ebene liegen. Damit das WC nicht wackelt. Der nächste Schritt gilt der Rückwand mit Spühlkasten und WC. Erst wenn diese erfolgreich erstellt ist, wird erkennbar, wie hoch die andern übrigen Elemente zu bauen sind. Dann steht auch genau fest, wo das Loch zum Ablaufschacht gebohrt werden muss.
11.04.2026
Gestern bin ich wegen Material Besorgung und privatem Besuch nicht weit gekommen, dafür hat sich heute einiges getan.
Ich muss die ganze Einrichtung am Abend immer auseinandernehmen und in der Werkstatt versorgen, ergo am nächsten Tag wieder hervorräumen und aufstellen.
Heute sind die unteren Befestigungs-Leisten montiert worden, dabei sieht man die vertikalen Säulen-Muster, welche dann auf einer Höhe von ca 180cm die Blache drüber kommt.

Endlich muss Spülkasten und WC auf den „Tisch“, damit sich die genauen Masse für die Aufhängung ergeben. Ich habe mir eine Montage Einrichtung mit Schraubzwingen und herumliegenden Hölzern gemacht, damit ich die Rückwand simulieren kann.

Jetzt endlich erkenne ich, wie hoch das ganze wird, nachdem ich es zusammen gebaut und provisorisch an die Rückwand angelehnt habe. Da die Rückwand wie die Tritt-Elemente mit Querleisten zu einem Stück zusammen gefügt werden, welche vertikal verlaufen und folglich querlaufende Montage-Leisten haben wird, habe ich zwei Fliegen auf einen Schlag erwischt.

Ich habe die querlaufenden Leisten mit zwei vertikalen zu einem Rechteck konstruiert, das gleichzeitig auch den Spühltank hält.

Das ganze für Flachdübel gefräst und geleimt mit anständigen rechten Winkeln. Das ganze kommt dann 90 Grad gedreht, so dass der Wasserbehälter entlang der vertikalen mittig passgenau montiert werden kann.
Damit habe ich wahlfreie Höhe, die ich dann nach Bedarf montieren kann.
13.04.2026

13.04.2026 Die Montage der Rückwand ist gemacht, deren Höhe ich nun vorne 85cm und hinten 88 cm, so dass bei Niederschlag das Wasser mit dem kleinen Gefälle abläuft. Nächster Schritt wird die Montage des Wasserbehälters sein.
14.04.2026 Heute eingetroffen: der Schachtdeckel ist unserer😂😂😂, lagert bei der Werkstätte.
ca 30kg schwer! 😓😓😓

14.04.2026 Mittels ähnlicher provisorischen Montagehilfe, wie zum Massnehmen, wird nun der Wasserbehälter fix eingepasst. Genügend Spazig ist ja vorhanden, damit ich bis zu 2cm in der Vertikalen Luft habe, damit das Wasserzufluss-Rohr horizontal zur WC-Schüssel passt.

So nun noch den Boden rein… die WC-Schüssel und Wasserbehälter (WB) angelehnt – das ganze schön einmitten, Aufhängung hinter dem WB anbringen und schon wieder ein Element montagebereit. 😓😓😓

Das Ausmessen/Anpassen des Ablaufrohres in den Holzboden ist nun die nächste Herausforderung.
Am Abend vor dem Compi den Plan anfertigen für die Verschalung des WB und Seitenwände, mindestens mal für den WC-Bereich. Morgen sehen wir mehr. 😓😓😓

15.04.2026 Der Holzbedarf ist enorm, nach 18 Lättli gefräst, sind diese nun für die Rückwand gelagert. Die Vordere Wand wird nun morgen in Angriff genommen.
Heute stehen Feinarbeiten zur Milimeter genauen Einpassung des WB an, was sich auch mit den Lochbohrungen für die WC-Schüssel erledigt hat. Und jedes Mal das ganze aufbauen und wieder abbrechen_

Anstelle einer Verschraubung des WB an der Rückwand habe ich noch eine Zwinge benutzt. Nun ist der Umriss der WC-Schüssel eingezeichnet, die Löcher gebohrt und damit die Platzierung endgültig. Anhand der Löcher werde ich nun ein Matrize anfertigen, für die genaue Bohrung der Abfluss-röhre.
16.04.2026 Die Vorderwand in drei Elementen ist heute Ziel.
Nicht geschafft! Dafür Eck-Befestigungen, damit pro Wand jeweils ein Zwinge reicht.

21.04.2026 Die beiden (obiges Bild) hinten, ablängen auf gleiche Höhe wie vorne und das Mittelteil einpassen, nur von oben einführen nach unten stossen, unten passt!

Heute Morgen bei strahlendem Sonnenschein, Am Mittag kam ich in Schatten. War schweinekalt, Bise, brauchte einen dicken Schal unter der Ski-Jacke.
Das ganze nun abdecken
Die Abdeckung für den Wasser-Behälter (WB) rechts ist grad im Leim und der Zwinge.
24.04.2026 Heute sind noch einige kleine Fräs-Arbeiten um Überstände wegzufräsen. Dann wieder das ganze zusammenstecken und die Abdeckfläche in drei gleiche Teile montieren, damit man sie leicht entfernt/abgehoben werden können.

26.04.2026 Kleinarbeit, Anpassungen und zusammenstellen der Module braucht einige Arbeit, umso schöner präsentiert sich die Berg Chlause. Der Vorderteil links ist im Leim, die Stücke für den Eingangsbereich* sind geschnitten und zusammen montiert.

*Der Eingangbereich ich absichtlich mit leichteren Täfer gefertigt, was ein leichteres Herausheben und wieder Einfügen ermöglichst. 4 Verschlüsse zum Drehen dienen eben im Alltag zu verschliessen. Jetzt, wo alles schön nivelliert ist, muss die Abdeckung angepasst, »Rechter Winkel« und die beiden Spalten zwischen den drei Modulen mit Deckleisten versehen werden. Sobald das getan ist, kann die rechte Seite mit den vertikalen Täferstücken zugeschnitten werden.
Krux dabei ist, dass des Gefälles wegen von 3 cm die Täfer vertikal im Rechten Winkel und die Schräge exakt geschnitten sein muss.
Dienstag 28.04.2026 Montage- und Bau-Stelle für die Berg-Chlause einrichten. Dazu musste ich etwas Erde abstechen und ausheben, um die Ecksteine worauf das ganze zustehen kommt in Wasser zu setzen.

Dazu haben wir zuerst eine Schwelle mit Trittplatten erstellt.

Mit einem Leisten Rahmen die erforderlichen Masse für die Steine gesetzt.


Vom Stuben-Fenster im zweiten Stock aus aufgenommen. Jetzt kann man die Hütte drauf stellen. …natürlich muss das Loch für das WC da noch rein. Das habe ich heute ausgemessen und weiss nun genau, wo das Loch hin muss.
09.05.2026 Ferienhalber lief in der Woche nichts. Heute aber wieder; neben der Diagonal-Verstrebung der Abdeck-Elemente sind diese auch mit Holzschutz-Farbe (natürlich ökologische) bemalt und liegen nun zum Trocknen.


11.05.2026 Heute ist Holz-Schutz-Farbe auftragen der restlichen Stücke angesagt. Konnte ich alle auf zwei Böcke draussen unter meinem Unterstand erledigen.
Zuvor habe ich beim Boden und der Örtchen, das benötigte Loch gebohrt und gleich beim Sanitär, die passenden Ablaufröhren besorgt.

14.05.2026 Montage-Detailles

WC-Bodenplatte Rohbau

WC-Bodenplatte mit Ablaufrohr in den Schacht.
Alle Elemente sind nun fertig vorbereitet für den Zusammenbau, was am morgen am 12-05 passieren wird. Wetter hin oder her.. Ich kriege alles wunderbar unter den Unterstand.

WC-Grund-Element

WC-Grund-Element mit Geh-Flächen

WC-Ablaufrohr-Muffe

WC-Ablaufrohr-Muffe montiert

WC-Ablaufrohr-Muffe montiert

WC-Schacht-Deckplatte von unten, das Rohr schaut gegen unten in den Schacht

WC-Bodenplatte mit Zwischenstueck gegen unten zu der Schacht-Deckplatte
Auffahrt-Donnerstag; heute nur leise Arbeiten – Aufstellen und WC und Spühlkasten definitv montieren mit neu abgelängtem Spühlwasser Zufluss

Dieses Element mit der Spühle bleibt gerade montiert, man kann es genauso transportieren und braucht es nur einzusetzen.

Der Wasserzugang von hinten speziell befestigt und nur mit den Bajonett-Verschluss anschliessbar.

Mit dem Schlauch von der Waschküche gespiesen, steht jederzeit Spühlwasser bereit.

Das Blachengestell nun auch montiert, die horizontalen Dachlatten kann man einfach nach oben schieben, wegnehmen und versorgen.
15.05.2026 Natürlich werden die Vertikalen oberhalb der Horizontalen angeschnitten und mit Oberfräse die Ecken, wo die Blache drüber kommt rund gefräst, damit letztere nicht verletzt wird.
Die Dach-Neigung ist 10cm, hinten 180cm und vorne 170cm, damit die Blache keine Lache bildet bei Regenfall. Ebenso werden zwei Holmen mittig das ebenfalls noch unterstützen.
16.05.2026 Wasser- und Funktions-Test der Spülung. Alles sauber entkalkt, mit Bürste nachgereinigt, sieht aus wie Neu.

Bei schönstem Sonnenschein. Ich hatte das Glück immer draussen aufzustellen und zu arbeiten.

18.05.2026 Zweitletzter Tag vor Transport auf den Berg (!) Heute war auf Nachmittag Regen angesagt, also am Morge früe, d’Säck!

Grundgestell in einer viertel Stunde wie hier gesehen(!) Einganges-Tür-Riegel Löcher für Schrauben gebohrt -> hält (!)
Abdeckung drauf und diese noch ablängen nach links, war bewusst einige cm zu lang (überstehend).


Die Verschalung des Spühlkastens, Krux oben wie unten hinten 3 cm höher als vorne. Die vertikalen Lättli sollen aber in der vertikalen wirklich senkrecht stehen (!)

Am Nachmittag noch Holzschutz lackiert. Morgen 19. noch einige kleine Details dann Transport und aufstellen -> Fertig
19.05.2026 Bereitstellung für Transport und Montage

In 40 Minuten aufgestellt, präzise wie ein Schweizer Uhrwerk.

Der Links ist der Reini (Garage Spohn), von Amriswil, der den Transport-Lieferwagen gestellt hat, an dieser Stelle herzlich verdankt auch im Namen von IG-MENSCH.ORG.

oder

Das Werk ist fertig, aktuell noch NICHT in Betrieb, das wird am Pfingst-Sonntag geschehen, dann wird auch die Blache darüber montiert werden.
Video-Doku des Aufbaues:
Man beachte in der Fotofolge die Sequenz [bei 0:34 Min] mit dem doppelten Boden: Auf dem Schacht liegt direkt die untere Grund-Platte [GP] , als direkte Abdeckung. Wenn also einmal ein Zugang zum Schacht erforderlich wird (Reinigung Verstopfung, Service) kann nur das Closet angehoben, die obere GP [bei 0:43 Min] entfernt, darunter die untere GP* ebenfalls entfernen und der Schacht wird frei zugänglich
An der unteren GP hält sich das Rohr, es kann nicht weiter abwärts. Das Rohr, was vom Closet her ins untere Rohr eingefügt wird, kann bei genauer Abmessung des Schnittes ebenfalls keinen Milimeter nach unten, hält somit den Ausfluss des Closets dicht. Nachfolgend das Schema:

*Durch die untere GP bleibt uns nun der „sackschwere Eisendeckel« übrig, ich werde ihn mit Dank zurückgeben oder jemandem vermachen, der ihn nutzen kann.
Am Pfingst-Sonntag kommt noch die Blache drauf, das verändert etwas die Ansicht, die Aussicht wird aber nicht mehr die selbe sein, und die Einsicht bleibt verschlossen.
oder
Die Ansicht verändert sich durch die Blache
Die Aussicht wird etwas eingeengt
Die Einsicht wird ganz entzogen !!!
Was gefällt besser?